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Das war mein Business-Jahr 2021

Ich bin Alina

Ich helfe angehenden Verlagsautoren und Selfpublishern, mit ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, sichtbar zu werden und ihr Buch zu vermarkten. 

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2021 stand vor allem unter einem Motto: einfach machen! Ich habe zwei große Entscheidungen getroffen, die mein Berufsleben nachhaltig beeinflussen. Puh, und für eine Entscheidung musste ich meine Komfortzone ganz schön verlassen. Das will ich für 2022 beibehalten. Mit einem Unterschied: Während ich in 2021 einfach “hineingelebt” habe, beginnt das neue Jahr mit einem konkreten Plan.

Inhalt

  1. Bauchgefühl statt Kopfentscheidung für meine neue alte Personal Brand
  2. Was war sonst los? Mein privates Corona-Jahr
  3. Schreib dich sichtbar! Mein Onlinekurs für Selfpublisher
  4. Meine eigene Autorenschaft hatte keine Priorität – bis jetzt
  5. Mein Fazit für 2021
  6. Ausblick: Themen für 2022

 

1. Bauchgefühl statt Kopfentscheidung für meine neue alte Personal Brand

Im ersten Quartal trennte ich mich von meinem Alter Ego namens Skandinavientexterin. Es war eine Spontanentscheidung. Von 2020 bis 2021 habe ich zwei Websites geführt und zwei verschiedene Kundenstämme bedient. Als ich dann im März 2021 das Hosting für meine Website hätte verlängern müssen, entschied ich mich spontan dagegen. Ich stand nicht mehr zu 100 % hinter Skandinavientexterin. Und meinen Kunden war es eh egal, unter welchem Namen ich für sie schrieb. Also sagte ich Hejdå und führe meine Personal Brand nun seit April 2021 ausschließlich unter meinem Klarnamen. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut.

2. Was war sonst los? Mein privates Corona-Jahr

Was C. betrifft, teilt sich mein Jahr in zwei Hälften – und zwar exakt auf sechs Monate. Denn im Juni 2021 bekam ich meine erste Impfung. Was für eine Erleichterung! Schließlich habe ich die Selbstisolation ganz schön ernst genommen.

So war die erste Jahreshälfte geprägt von abgesagten Treffen mit Freunden und der Familie, mit verschobenen Hochzeiten, geschlossenen Fitnesstudios… ein Bild, das ich nicht neu zeichnen muss, weil es bei uns allen wahrscheinlich gleich aussah. Viel passiert ist dadurch nicht.

Nach meiner vollständigen Impfung Ende Juli traute ich mich endlich wieder mit einem relativ unbeschwerten Gefühl zu Fitnesskursen, Lesungen, Kaffeedates, Restaurantbesuchen, Abenden in der Bar, einer Bootsparty und in den wohlverdienten Urlaub (zum ersten Mal auf Mallorca). Überhaupt waren Sommer und Frühherbst noch wunderschön.

 

3. Schreib dich sichtbar! Mein Onlinekurs für Selfpublisher

Im August startete mein allererster Onlinekurs für Selfpublisher. Es war ein Mammut- und Herzensprojekt zugleich.

DIE IDEE

Die Idee für das Projekt entstand nur sechs Wochen vor Kursstart. Es sollte ein Kurs zum Thema Buchmarketing werden. Dass ich ihn für Selfpublisher machen möchte, war mir sofort klar.

DIE VERMARKTUNG

Die Vermarktung stampfte ich aus dem Boden. Instagram, Facebook, Facebook Gruppen, LinkedIn, Xing, Autorenwelt, Mundpropaganda… Überall da, wo ich Selfpublisher erreichen konnte, machte ich Werbung für meinen Kurs. Ich hatte ja keine Ahnung, ob sich überhaupt jemand für den Kurs interessiert. Dass sich am Ende über 110 Selfpublisher angemeldet haben, war unglaublich. Ich freute mich riesig!

DIE VORBEREITUNGEN

Die Vorbereitungen zogen sich bis in die späten Abendstunden – und zwar vier Wochen lang. Ich entwickelte den Kurs teilweise live mit meinen Kursteilnehmern, indem ich nach jedem Modul um Feedback und inhaltliche Wünsche fragte und diese in das neue Modul einfließen ließ.

Auf diese Weise entwickelte ich binnen vier Wochen vier Module, vier Videos, vier Bonusvideos und vier Workbooks. Und nebenbei hatte ich noch Aufträge für meine Freelancertätigkeit zu erledigen. Habe ich schon erwähnt, dass es sich um ein Mammutprojekt handelte?

DER NEUE KURS

Nach dem Kurs war ich ausgebrannt und müde, aber glücklich. Das Feedback der Kursteilnehmer war wahnsinnig gut, ich bekam tolle Testimonials und konstruktives Feedback für die nächste Runde.

Mit etwas Abstand muss ich heute sagen, dass ich zu viel Inhalt in den Kurs gepackt habe. Nicht, dass ich meinen Kursteilnehmern ab jetzt etwas vorenthalten möchte. Für den nächsten Kurs weiß ich aber, dass ich ihn inhaltlich nicht mehr so breit aufstellen, sondern gezielt an ein bis zwei wichtigen Themen arbeiten möchte. Dafür aber richtig gut.

Der neue Kurs startet im Frühjahr 2022. Wenn du Interesse hast und rechtzeitig über den Start informiert werden willst, kannst du dich in die Insiderliste eintragen.

 

4. Meine eigene Autorenschaft hatte keine Priorität – bis jetzt

Und wie sah es so mit dem Schreiben aus? Eher mau! Meine eigenen Schreibprojekte leiden immer noch darunter, dass ich hauptberuflich schreibe. Das soll sich im nächsten Jahr ändern. Im September durfte ich die #BerlinAuthors kennenlernen, ein Netzwerk für Autorinnen und Autoren in Berlin. Aufgrund der Coronabestimmungen fand leider nur ein physischer Autorenstammtisch im The Castle in Mitte statt, an dem ich teilnehmen konnte. Der war aber super. Der Austausch mit anderen unveröffentlichten und veröffentlichten Autoren hat mir schon sehr viel gegeben und ich freue mich auf das neue Jahr mit hoffentlich viele weiteren physischen Treffen mit dem Netzwerk.

Im November haben die Berlin Authors eine Anthologie herausgebracht. Schaut mal vorbei.

WAS ICH IN 2021 GESCHRIEBEN HABE

  • 5 Prosatexte
  • 3 Kurzgeschichten
  • Zwei Romananfänge
  • Außerdem habe ich meine Recherchen für den historischen Roman fortgesetzt

 

5. Mein Fazit für 2021

Im zweiten Halbjahr konnte mich das Jahr 2021 dann doch noch von sich überzeugen. Alles in allem war es ein gutes Jahr. Mehr aber auch nicht. In meiner Erinnerung verschwimmt die Zeit zwischen Januar und Mai zu einem komischen Einheitsbrei, der seit Beginn der Pandemie herrscht.

Aber: Mein ganzes 2020 war so ein Einheitsbrei. In 2021 waren es immerhin nur sechs Monate. Das macht doch Hoffnung auf nächstes Jahr oder?

6. Ausblick: Themen für 2022

  • Onlinebusiness: In 2022 möchte ich mich immer mehr Richtung Onlinebusiness bewegen. Meine Freelancertätigkeit möchte ich dafür immer mehr reduzieren.
  • Onlinekurs: Mein neuer Onlinekurs wird im Frühjahr an den Start gehen (Die Anmeldungen sind aktuell geschlossen. Hier geht es zur Insiderliste).
  • Blog: Als Texterin habe ich schon viele Redaktionspläne geschrieben, Blogs gemanaged und Blogartikel verfasst. Für meine Kunden. Dadurch bin ich ehrlicherweise des Bloggens müde geworden – jedenfalls was meinen eigenen Blog betrifft. Ich möchte ein bisschen den Druck aus dem Bloggen nehmen. Auch mal einen etwas persönlicheren Artikel veröffentlichen (so wie diesen Jahresrückblick) und dafür auf einen Fachartikel verzichten, wenn das bedeutet, dass ich wieder Spaß am Bloggen bekomme und regelmäßiger schreibe.
  • Newsletter: Im Juni schickte ich meinen ersten Newsletter raus. Im kommenden Jahr setze ich ihn fort und zwar endlich wieder wöchentlich. Hier kannst du meinen Newsletter abonnieren.
  • Schreiben: Mehr und öfter.
  • Urlaub: Ach ja, Urlaub. Davon hatte ich insgesamt zu wenig. Ein Learning fürs nächste Jahr ist, meinen Urlaub besser vorauszuplanen und dann auch zu machen.
  • Wellness: Juhu, bei einem Adventskalender-Gewinnspiel habe ich eine Eintrittskarte für eine Therme und Sauna gewonnen. Passt perfekt, denn im kommenden Jahr möchte ich mir eh mehr Gutes tun. Dazu gehört auch Entspannung, und damit meine ich nicht einen Abend auf dem Sofa mit Netflix und einem Glas Wein. Ich meine richtiges Wellness, mal zur Massage oder ein Spa-Wochenende buchen, was ich mir ehrlich gesagt noch nie gegönnt habe.
  • Mein persönliches Wort für 2022: Balance
  • Mein Business-Wort für 2022: Wachstum

 


Idee und Inspiration für den Jahresrückblick kommen von der lieben Judith von www.sympatexter.com

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